Die Homöopathie – Eine kleine Apotheke für Zuhause

Veröffentlicht auf von kothbiro.over-blog.de

Gerade im Winter ist der Mensch anfälliger für Schnupfen und andere Erkältungskrankheiten. Wer nicht gleich zum Arzt oder in die Apotheke rennen möchte, kann sich über alternative Heilmethoden, wie die der klassischen Homöopathie,  kundig machen. Oft will uns unser Körper mit einer Krankheit etwas sagen. Welche Botschaft er uns überbringen will, lohnt sich neben eigener Interpretation in dem Buch  Krankheit als Weg von Dahlke und Dethlefson nachzulesen.

 

Eine kleine Apotheke für Zuhause lohnt sich allemal und kann leichte Krankheitserscheinungen, wie Schnupfen oder Husten, schnell entgegenwirken. Dabei ist eine Erstverschlechterung nicht unbedingt negativ zu bewerten, sondern ein Zeichen dafür, dass das verabreichte Mittel wirksam ist. Die klassische Homöopathie kann außerdem auch bei Zwangserkrankungen helfen, sowie bei der Verarbeitung von Traumata. In solchen Fällen sollte eine Behandlung in Begleitung eines professionellen Homöopathen erfolgen.

 

Für die kleine Apotheke für Zuhause lohnen sich Mittel in Form von Globuli, wie Arnica, Calendula, Ignatia und Sulfur, um nur einige zu nennen. Vor allem gegen Fieber sind Mittel aus der klassischen Homöopathie sehr bewährt. Sehr schön sind gefüllte Taschenapotheken aus Lederetuis. Darin kann man eine Vielzahl von Globuli Röhrchen oder Plastikbehältern aufbewahren und bei Bedarf aus der Tasche ziehen. Besonders lohnenswert ist der Kauf von verschiedenen Glubuli bei einer Stückzahl von zehn. In der Zietenapotheke für Naturmittel und Traditionelle Chinesische Medizin sind neben Lederetuis alle Globuli vorhanden oder lieferbar. Neben der klassischen Homöopathie führt die Zietenapotheke die Phytotherapie, sowie Blütenessenzen und Naturprodukte aus der Kosmetik auf.

Werbung
Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post